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Hier finden Sie aktuelle und archivierte Nachrichten und Artikel rund um das Zentrum Innere Führung aus dem Jahr 2016.




  • Eine Politikerin am Rednerpult

    Ursula von der Leyen: Zentrum Innere Führung unverzichtbar für die Bundeswehr

    „Gäbe es die Innere Führung nicht, so müsse man sie heute erfinden.“ Mit diesen Worten würdigte die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Bedeutung des Zentrums Innere Führung anlässlich seines 60-jährigen Bestehens. Die Ministerin besuchte am 30. Juni im Rahmen ihrer Sommerreise erstmalig die Dienststelle in Koblenz.


  • Kommandowechsel am Zentrum Innere Führung

    Die Umsetzung in der Truppe weiter vorantreiben -
    Kommandoübergabe am Zentrum Innere Führung

    Im feierlichen Rahmen erfolgte am 30. Mai 2016 die Übergabe des Kommandos am Zentrum Innere Führung. Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, übergab den Kommandostab von Generalmajor Jürgen Weigt an Generalmajor Reinhardt Zudrop. Nach über drei Jahren am Zentrum verlässt Weigt das heimatliche Koblenz in Richtung Kabul/Afghanistan. Reinhardt Zudrop kommt aus Strausberg ans „Deutsche Eck“. „Er tritt“, wie Schelleis in seiner Rede sagt, „in große Fußstapfen, wird aber seine eigene Spur ziehen“.


  • Die Ausstellung "60 Jahre Innere Führung"

    Wir (be)-leben und schaffen Erlebnisse
    60 Jahre Innere Führung mit Ausstellung gewürdigt

    Ein Jahr nach dem runden Geburtstag der Bundeswehr feiert die Innere Führung ihr 60-jähriges Bestehen. Die Innere Führung hat mit ihrer Idee vom Staatsbürger in Uniform und dem Prinzip Führen durch Auftrag den Grundstein gelegt für eine demokratische verankerte Armee. Am 25. Mai wurde am Zentrum Innere Führung eine Ausstellung zur 60-jährigen Geschichte eröffnet. Generalmajor Jürgen Weigt setzte damit gleichzeitig den Schlusspunkt unter sein Kommando am Zentrum.


  • Suchtkranke sind oft verzweifelt und brauchen eine helfende Hand

    Nicht wegsehen - helfen!

    Sucht hat viele Gesichter. Sie können dick sein, oder dünn. Sie können einen Joint im Mund, oder eine Flasche an den Lippen haben. Oder aber man sieht sie kaum, da sie stets durch ein Handy oder einen Monitor verdeckt sind. Die vielen Facetten und Ausprägungen von Sucht machen es Vorgesetzten und Kollegen schwer, Betroffene zu erkennen. Mit der Zentralverfügung zum Umgang mit Abhängigkeitserkrankungen bietet das Zentrum Innere Führung (ZInFü) ihnen jedoch eine Hilfe zur Hilfe.


  • Der Leiter der Lotsen-Leitstelle

    Koordinieren, harmonisieren und beraten

    „Nicht selten sind wir das erste Einfallstor, wenn es darum geht, dass jemand einen Ansprechpartner für einen Kameraden braucht, der Hilfe benötigt“, so Oberstleutnant Klaus Willmes. „Als Leitstelle-Lotsen sind wir diejenigen, die die Lotsen oder Lotsinnen koordinieren und an den betroffenen Kameraden vermitteln.“ Willmes ist Leiter der Lotsen-Leitstelle am Zentrum Innere Führung. Zusammen mit seinen zwei Mitarbeitern ist er mitverantwortlich, wenn es um die Koordinierung, Ausbildung und Harmonisierung der eigentlichen Lotsen geht. „Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn hier geht es nicht um Material sondern um Menschen die Hilfe benötigen“, so Willmes.


  • Ein Marinesoldat in Schutzanzug legt einem Flüchtling ihren Säugling in die Arme

    Flüchtlingskrise im Fokus
    Die Bensberger Gespräche 2016

    Das Schicksal unzähliger Flüchtlinge sowie die Auswirkungen der Flüchtlingskrise bewegen aktuell wohl jeden. Auch in der Bundeswehr engagieren sich mehrere tausend Soldaten als „Helfende Hände“. Dass die 14. Bensberger Gespräche das Thema „Flucht und Asyl“ in den Fokus rücken, erscheint daher mehr als folgerichtig.


  • Comedian Ausbilder Schmidt

    Der Mehrwert am Löhrrondell
    Zentrum Innere Führung sorgt für das Plus beim Tag der Bundeswehr

    Der Tag der Bundeswehr fand an 16 Standorten statt oder genauer gesagt an 16 plus eins. Denn in Koblenz präsentierte sich das Zentrum Innere Führung mitten in der Stadt, abseits der Falckenstein-Kaserne. Die Frage ist warum? Das Zentrum Innere Führung steht vor allem für die Idee vom Staatsbürger in Uniform. Das bedeutet, jede Soldatin und jeder Soldat ist Staatsbürger mit allen Rechten und Pflichten. Entsprechend haben auch die Angehörigen des Zentrums ihren Platz mitten in der Menge gesucht. Unabhängig davon, ob jemand aus eigenem Interesse den Weg in die Kaserne findet. Die Botschaft lautet: Wir wollen in Dialog kommen, auch mit denen, die der Bundeswehr eher kritisch gegenüberstehen.


  • Die beiden Herausgeber bei der Präsentation Ihres Buches

    50. Dienen. Deutschland.
    Aus den Einsatz-Erfahrungen von Soldaten und ihrer Angehörigen

    „Schützen, Retten, Kämpfen – Dienen für Deutschland“ unter diesem Titel wurde im Rahmen der Feierstunde zum zehnjährigen Bestehens des „Freundeskreis Innerer Führung“ ein Buch vorgestellt, das den Soldatenberuf in möglichst vielen Facetten beleuchtet – im Einsatz, wie im Alltag zu Hause. Ziel des Buches, so die beiden Herausgeber General a.D. Alois Bach und Oberst a.D. Walter Sauer sollte es sein, das faktische Wissen über die Bundeswehr zu vertiefen, neue Einblicke zu gewähren sowie Denkanstöße zu geben und Diskussionen anzuregen.


  • Neuer Impulslehrgang "Handlungstraining für Starke Frauen"

    Die Frage, ob Frauen in Führungspositionen einen eigenen Lehrgang benötigen, der auf ihre Bedürfnisse und Fragestellungen zugeschnitten ist, wird nicht nur von Männern, sondern auch und vor allem von Frauen gestellt.


  • Kolloquium am Zentrum Innere Führung: v. li. Wehrbeauftragter Dr. Hans-Peter Bartels, Brigadegeneral a.D. Alois Bach, Oberst Frank Richter (Bundesverteidigungsministerium)

    Die Grundlage Deutscher Sicherheitspolitik: Das Weissbuch 2016 wird am Zentrum Innere Führung diskutiert

    Ein Kolloquium mit dem Thema „Das Weissbuch 2016 – Grundlage für Deutsche Sicherheitspolitik und Basis für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr hat das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr (ZInFü) in Koblenz am 15. September veranstaltet. Unter der Schirmherrschaft des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels referierten und diskutierten geladene Verteidigungsexperten über das erst jüngst herausgegebene oberste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands.


  • Baut Brücken zwischen Kulturen: Oberfeldwebel Hülya Süzen.

    Keine Angst vor fremder Kultur und Religion

    Kulturen zu verbinden und Ängste abzubauen, ist das Ziel von Oberfeldwebel Hülya Süzen, Mitarbeiterin bei der Zentralen Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten anderen Glaubens am Zentrum Innere Führung in Koblenz. Sehr gefragt ist sie als interkulturelle Beraterin. Gerade erst unterrichtete sie Soldaten des Wachbataillons in Berlin, die bei der Flüchtlingshilfe eingesetzt sind. In einem Gespräch erzählt sie uns von ihrer Arbeit.


  • „Richtig Handeln“ in der Flüchtlingshilfe - Hier in einer Flüchtlingsunterkunft in Bremen

    Pilotlehrgang für Flüchtlingshelfer

    „Seit einigen Wochen klingelt immer häufiger unser Telefon mit Anfragen, ob es vorbereitende Lehrgänge gibt, wenn man als Soldat in der Flüchtlingshilfe eingesetzt wird“, sagt Oberst André Michael Abed vom Zentrum Innere Führung. Der Abteilungsleiter Menschenführung entwickelte daraufhin in kürzester Zeit ein Konzept für solch einen Lehrgang. Nun kann er sich als Lehrgangsleiter kaum noch vor Anfragen retten, so groß ist der Andrang auf die begehrte Schulung. Am 16. November startete der Pilotlehrgang „Richtig Handeln“, der militärisches Führungspersonal fit machen soll für Aufgaben in der Flüchtlingshilfe.


  • Oberstleutnant Lange im Gespräch mit Oberleutnant Wagner

    „Wir müssen die Religionsgemeinschaften alle gleich behandeln“

    Oberstleutnant Carsten Lange leitet seit Juli die Zentrale Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten anderer Glaubensrichtungen, kurz: ZASaG. Er ist Ansprechpartner für alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die nicht evangelisch oder katholisch sind. Oberstleutnant Lange beantwortet Fragen über seine Arbeit und seine Dienststelle.



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Stand vom: 04.07.17


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